Терскей Ала-Тоо Traverse 2 /2

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ganz „spontan“ beim Frühstück

Tag 5: Nach dem quasi-Hammer-Zeltplatz folgt auch ein Hammerpass. Man erinnere sich daran, dass die Wanderer quasi den gesamten Tag erheblichem Lärm von Haupt-Flussautobahnen und deren Zubringerflussautobahnen ausgesetzt sind. Man muss die Kopfhörer nun schon sehr laut stellen, damit man Helene Fischer ausreichend laut hört, um atemlos über den Pass zu kommen. Nun dieser Pass, der Teleti-Pass, der ist anders. Es ist ruhig. Verdammt ruhig. Plus die Landschaft, einfach wunderschön. Erodierte, zerklüftete Felssmassen und ein Meer voller Geröll. Das ergibt im Rückblick einen meiner liebsten Pässe. Noch dazu ist er technisch nicht anspruchsvoll und auch nicht besonders hoch. Insgesamt also ein sehr erhebender Start in den Trekkingtag. Noch dazu bieten sich mal wieder schöne Ausblicke auf die Gebirgszüge insbesondere hinter uns. Die habe ich auch eine Zeitlang für mich, da Team Dschörmanie wie gewohnt etwas länger braucht. Sie schieben es aufs Alter, ich schiebe es auf die Tatsache, dass sie einfach viel zu viel eingepackt haben und daher mehr schleppen und jeden Morgen mehr rumorganisieren müssen, bis sie alles unterm Deckelfach haben. Aber ich will hier ja nicht lästern.

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Nicht as jemand sagt, ik fotografier nur Berje

Nicht das jemand sagt, ik fotografier nur Berje

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Image00006Auf dem Weg runter kommen wir an einer kleinen Murmeltierenklave vorbei – leider laden sie uns nicht auf einen Chai ein. Sonst ist es gewissermaßen die gleiche Geschichte: erst karg bewachsenes, schön hügeliges, sich über circa 5 oder 6 Kilometer erstreckendes Tal, aus dem es dann jedoch relativ brutal, da steil, bergab durch den Wald ins nächste Haupttal geht. Hier bietet sich ein vergleichsweise ähnlicher Zeltplatz, wie wir ihn vor der mit-dem-Pferd-über-den-Fluss-Etappe hatten, jedoch machen einige Papiertaschentücher (muss wohl ein schamanisches Ritual sein) in der Nähe von Bäumen darauf aufmerksam, dass hier nun mehr Menschen vorbei kommen – auch gehört das Sammeln von Verpackungen und Flaschen zu diesem Ritus, die häufig unterhalb von Steinen gefunden werden können. Ironischerweise betreten wir hiermit auch einen unter Schutz stehenden Bereich der Gebirgskette, womit natürlich eine Schutzgebühr einhergeht, die ein freundlicher Parkranger mit englischen, deutschen und ruisschen Versatzstücken eintreibt. Das aufsammeln von Müll und Einrichten einer sozial- wie umweltverträglichen Entsorgung von Ausscheidungen durch beispielsweise Komposttoiletten ist scheinbar in dieser Gebühr nicht inbegriffen. Wenngleich recht unterhaltsam, informiert er uns auf merkwürdige Weise darüber, dass einige tscheschiche Bergsteiger weiten oben im Tal vom Steinschlag getroffen wurden und ein paar Menschen hierbei ihr Leben liessen.
Image00012Neben Team Polen, die uns jedoch circa eine halbe Etappe voraus sind, kommt nun noch Team Irland/England hinzu, von denen später noch etwas mehr zu berichten sein wird. Sie rasten kurz an unserem Zeltplatz und erzählen, dass sie zum Ala-Kol See über eine Art Pass laufen wollen und schon sind sie auch unterwegs. Nach einem kurzen Check auf unserer Karte jedoch in die vollkommen verkehrte Richtung. Später in der Nacht hört man sie dann unweit von uns ihre Zelt auspacken.

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Alpenfeeling

Tag 6:
Tag 6 (2)Der Tag beginnt halbwegs freundlich und nach dem nun gewohnt verspäteten Start laufen wir alsbald schon in T-Shörts weiter durch das gemütliche Karakol-Tal. Dieser Spaß währt jedoch nur gut eine Stunde und verwandelt sich in einen gut zwei Stunden anhaltenden Dauerregen, den wir dankenswerterweise im „Karakol Base Camp“ abwettern können. Das KBC ist eigentlich eine recht trostlose Ansammlung eines einige Monde alten Festzeltes, welches ein Magasin beinhaltet – einen Shop.

Tag 6 (4)Der Shop, das ist ein Regal in der Mitte des Raumes, indem sich jedoch diverse Schokoladen, Fertignudelgerichte, Gaskartuschen und Regenponchos finden. Zu der lustigen Gesellschaft gesellt sich ein deutsches Paar mit mehr Geld als Zeit, welche Etappen in dem Gebirge mit Führer und Lastenträger bewältigen. Ich beneide sie in der Tat nicht, aber ich denke mit dem Umstand kann man sich auch schneller anfreunden als gedacht. Als Trekker erster Güteklasse versichern wir uns jedoch erstmal der Tatsache, dass zur wahrhaften Wanderfreude doch all die Müßigkeiten gehören: sich verlaufen, zuviel zu tragen zu haben und natürlich die totale Eigenverantwortlichkeit für die tagtägliche Eintönigkeit der Mahlzeiten.

Tag 6 (7)

reissender Fluss, der aus dem Ala-Kol-See „tröpfelt“

Vielleicht ist wandern ja sowas wie säkuläres Pilgern.. Mühe, Strapazen und Schmerzen auf dem Weg und der Suche nach… äh…. guten Fotos 🙂
Nachdem es dem Regen genügt hat, satteln wir wieder unsere Schneckenhäuser auf und machen uns auf den langen Aufstieg zum Ala-Kol-See. Der sogenannten Perle und Hauptfotomotiv aller Trekkingtouren in der Region. Wirklich. So gut wie alle gehen eher drei oder fünf Tage und hauptsächlich geht es darum den See zu erreichen. Erstmal geht es jedoch durch beinahe Urwaldähnliche Zustände, vorbei an einer neugierigen Pferdegang. Nachdem erstmal einige Höhenmeter durch den Matsch gewatet wurden, geht es nun bei zunehmend aufklärenden Verhältnissen wieder klassisch gebirgig weiter…bergauf. Es besteht auch die Möglichkeit vor dem Auftsieg zum See zu zelten, doch wir wollen uns den Spaß am Leiden doch nicht nehmen lassen.Irgendwann dann, auf circa 3400-3500hm… der See und auch ein Wiedersehen mit Team Polen. Einige Zeit später auch mit Team Irland/England. Die haben tatsächlich während des Aufstieges eines ihrer Zelte verloren und ausgerechnet das, in welches zwei passen. Übrig bleibt ein 1-Personenzelt, das noch kleiner als das meinige ist. Jedoch haben sie Glück im Unglück, da sie in einem nahegelegenen fixen Zeltlager Unterkunft finden können. Während Team Deutschland direkt am See zeltet, zelte ich weiter oben und habe die erste ziemlich frostige Nacht, aber auch einen wunderschönen Ausblick direkt vom Zelt. Das rechtfertigt die Mühe und Schmerzen definitiv.

Tag 6 (9)

Tag 6 (8)

Dat isser, der Ala Kol

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Blick auf das am Seeufer gelegene Camp der Teams Dschörmänie et Polen

Tag 7 (9)

Alpinsalat

Tag 7:
Während der Wanderung habe ich immer wieder gedacht, dass irgendwie das Ziel im Weg ist. Eigentlich will ich ja in den Bergen sein, aber immer nur einer Spur zu folgen und alle anderen Möglichkeiten auszublenden begann mich zunehmend zu stören. Will man aber der Spur folgen und Abstecher machen, sind unter Umständen zusätzliche Tage und somit mehr Balast einzuplanen. Ich entscheide mich daher für einen Kompromiss der folgender Milchmädchenrechnung entstammt: Direkt am See ist ein Pik mit circa 4080hm und ich muss über einen Pass mit 3900hm. Beides ist von meinen Ausgangspunkt nur rund 500hm, beides insgesamt also „nur“ 1100hm – sollte doch an einem Tag machbar sein. Ich lasse mein Zelt also stehen, anfangs mit mulmigen Gefühl aber nun denke ich es wird einfach so eine Art Alpin-Ethik geben: man geht nicht einfach in ein Zelt und klaut Schlafsack oder Gaskocher. Vermutlich weil man auch einfach keinerlei Gelüste empfindet noch mehr zu tragen 🙂 Mit leichtem Gepäck geht es also ganz naiv zum unbenannten Gipfel am Südwestufer des Sees. Erstmal quäle ich mich durch eine Rinne hoch und finde leicht einen Pfad. Auf der Schulter dieser Kette bieten sich dann schon Blicke zurück und es lässt sich grob erahnen, wo ich überall langgelaufen bin – das Gefühl dieser Entfernungen, auch wenn man vielleicht so circa einen Verlauf von 20km erahnen kann, ist absolut erhebend.

Nun geht es aber steil bergauf und bald schon finde ich den Pfad nicht mehr und fange an mich mit allen vier Extremitäten an dem zerklüfteten Gebirge hochzuarbeiten. Und wie man ja so schön weiß, hoch geht es immer leichter als runter. Immer wieder stoße ich auf Wegmarkierungen um sie dann nach vier Schritten wieder aus dem Auge zu verlieren. Doch irgendwann ist es dann geschafft und ich habe den vermutlich in meiner Spaziergehkarriere höchsten Punkt erreicht.

Tag 7 (8)

Beim Rückweg jedoch schlage ich umgehend den absolut falschen Weg ein und finde mich in einer ziemlich heiklen Situation wieder. Die Felsen fallen ziemlich schräg ab und alles worauf sich liefen ließe, ist mega mieses, weil absolut rutschiges Geröll das mich im schlimmsten Fall ziemlich schnell nach unten bringen würde. Zurück geht es jedoch auch nicht, also versuche ich mich irgendwie über die hohen Abstände zwischen stabilen Felsen zu bringen und schaffe es dann schließlich doch noch auf die Nord-gerichtete Seite des Kamms, von dem ich auch gekommen bin. Wenngleich ich mich für relativ vorsichtig halte und zuvor mit Team Deutschland viel über die Notwendigkeit einer korrekten Selbsteinschätzung unterhalten habe, war der Abstieg schon eine ziemlich (zu) leichtsinnige Idee.

Wieder auf dem richtigen Pfad angekommen blieb dann nur noch eher nerviges gekraxel, aber glücklicherweise nichts was wieder Adrenalinproduktion erfordern würde. Der Weg zum eigentlichen Pass ist dann nur noch schwer, weil meine naive Rechnung mit dem „gerade-mal-den-Gipfel-hoch“ ja eher nicht aufging. Doch auch von hier bieten sich herrliche Aussichten auf die umliegenden Gipfelketten. Der Abstieg führt dann in ein sehr „irisch“-wirkendes Tal, in dem ich mich auch niederlasse, da es doch zu spät geworden ist um das eigentliche Ziel zu erreichen. Die heißen Quellen von Altyn Araschan. Einem kleinen, wirklich kleinen Dorf – was jedoch viele als Basis nutzen um Tagestouren zum See oder in das Haupttal zu unternehmen.

Blick vom 4000er

Blick vom 4000er

Beweismittel 1

Beweismittel 1

Tag 7 (7)

Blick auf dem Weg zum 4000er

Tag 7 (6)

View from se 4000er

Tag 7 (4)

Blick vom Pass zur Seeseite

Tag 7 (3)

Blick vom Pass

Blick vom Pass

Tag 7 (17)

Im anderen Tal auf dem Weg nach A.Arashan

Home is where my Tent is

Home is where my Tent is

Tag 8 (3)

Abstieg

Tag 8:
Kurz nach meiner Ankunft, nach circa 2h restlichem Wegmarsch durch das beschauliche Tal fängt es auch wieder an zu regnen. Ich baue zwar mein Zelt auf, nutze jedoch den Vorteil dies bei einer Art Guesthouse tun zu können, wo es einen endlosen Vorrat an warmen Tee + Unterstand gibt. Hier stoße ich auch auf Team Germany#2, mit denen ich von Bishkek nach Karakol gefahren bin und die zwei Tage vor mir gestartet waren. Altyn Arashan macht eigentlich nicht viel aus, ausser das man nicht im Zelt nächtigen muss, es einen geregelten Ort zur Ausscheidungsentsorgung gibt, bei welcher der Körper nach dem ersten Besuch plötzlich eine beeindruckende und unerwartete Fähigkeit zur Selbstbeherrschung an den Tag legt und natürlich die heissen Quellen, die Radonhaltig sind und somit in Maßen genossen werden sollten. Es gibt auch so genannte „wilde“ heiße Quellen, die ziemlich szenisch direkt am wilden Fluss gelegen sind, der sich beinahe zu einer Art Klamm verengt. Dorthin gehen wir und baden im Mund eines Frosches, der hier liebevoll angelegt wurde. Wir sind uns unschlüssig ob es sich um kirgisische, russische oder doch eher westeuropäische Folklore handelt. Leider ist das wilde Wasser eher nur pisswarm und kaum sind wir im Wasser, fängt es auch wieder an zu regnen, sodass wir gut 90minuten im Wasser vom Wasser gefangen wurden.

Tag 8 (2)

Kurz bevor uns Dank des Radons Schwimmhäute gewachsen wären, ergibt sich ein kurzes regenfreies Fenster, dass wir zur schlagartigen Flucht nutzen. Später gehe ich dann in die „nicht-wilden“ Quellen, die zwar etwas kosten, dafür aber mit circa 40° deutlich angenehmer sind. Der Tag fühlt sich somit zwar nicht wirklich nach Wandertag und besonders autark an, aber wesentlich mehr war angesichts des Wetters auch nicht auszurichten.

Viehabtrieb in Araschan

Viehabtrieb in Araschan

Tag 8 (4)

Das Dörfle

Tag 8 (1)

Der Frosch

Der Fluss nahe der warmen Quellen

Der Fluss nahe der warmen Quellen

Tag 9:
Image00002Während es für die meisten Wanderer schon in Altyn Arashan wieder zurück Richtung Karakol geht, nehme ich, so wie es im Wanderführer steht, noch ein Tal und einen Pass in Angriff. Team Germany#2 nimmt Pferde bis zum Pass. Da das erste Tal wieder ziemlich karg aussieht, macht das ganze einen sehr szenischen Eindruck. Die einsamen drei Reiter in der unendlichen Weite der gnadenlosen Wildnis und noch dazu ein cooler Hund, der mit läuft. Der Himmel ist zwar Wolkenbehangen, doch immer wieder kommen auch Sonnenstrahlen durch. Irgendwann sind mir die Reiter jedoch weit voraus und als ich mich auf den Aufstieg zum Pass mache, wird das Wetter einfach nur noch scheiße. Von oben kommt erstmal Nebel, der irgendwann durch Schnee und Wind ergänzt wird. Doch ein Highlight, ich meine aus dem Nebel einen Adler gleiten zu sehen, der Beute ablegt oder aufnimmt und wieder im Nebel verschwindet. Die Jagd mit dem Adler ist übrigens auch eine alte kirgische Tradition, die man als Tourist auch gegen Geld sehen kann. Zwei Israelis erzählten mir einige Wochen später, dass sie eine solche Adler-Tour gemacht hatten inklusive Demonstration per Videoaufnahme wie der Adler einen kurz zuvor freigelassenen Hasen tötet und isst. Es ist wirklich schwierig, sich dies anzuschauen. Auch bei dem Anblick eines „natürlichen“ Todes gestorbenen Tieren, die dann und wann auf dem Wanderweg liegen, gehe ich immer lieber etwas weiter weg und schaue nicht genau hin. Wobei Kadaver und das aktive Töten dann vielleicht auch nochmal zwei paar Schuhe sind.
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Der Pass auf den ich zu gehe, soll eigentlich schön sein. Ein rötlicher Bergkegel, der an Island erinnern sollte – so der Wanderführer. Ich versuche mir vorzustellen, dass es auch in Island schlechtes Wetter gibt und dann passts. Das Wetter ist einfach doof und so ist der Abstieg auch nur noch Arbeit und ich fluche vor mich hin, denn letztlich verpasse ich auch hier wieder den richtigen Weg und steige an der falschen Stelle im Tal ab und muss wieder zwei Kilometer zurücklaufen, um über eine Brücke ans andere Flussufer zu gelangen. Glücklicherweise konnte ich schon Team Germanies#2 Zelt sehen, denn sonst wäre ich vermutlich auch einfach an der falschen Flussseite weitergelaufen. Die Stimmung ist dennoch im Eimer. Nass, kalt, kaputt und mein Zelt auch nass. Doch zum Glück: es trocknet und so ist die letzte Nacht im Terskej Ala-Too Gebirge doch nicht so schlimm, wie ich fürchtete. Ein gutes hatte der Regen: Die Schneefallgrenze sank ziemlich drastisch auf circa 3300hm oder so und wir wurden mit einer wunderschönen Aussicht auf die Gebirgskette belohnt, die ziemlich surreal erschien. Eher wie ein Gemälde (siehe Bilder unten).
Image00004Merkwürdig ist es nun wieder in die Zivilisation zurückzukehren und sich zu erinnern, was eigentlich jeden Tag war, wie die Täler hießen, wie lange man lief etc. . Zu diesem Zeitpunkt erschien alles eher wie so ein Strom, man geht halt einfach und das jeden Tag. Vielleicht macht sich da die DNA aus den Good-ol-Times des Sammelns und Jagens bemerkbar. Nur, dass in den meisten Fällen kaum Naturbezug in dieser Form da ist. Der wird durch Gas/Benzinkocher, Synthetikschlafsack und Leichtgewichtszelt, Fertignudelpakete und Haferflochen erfolgreich unterdrückt.
Fazit: Ich war mir nicht sicher wirklich 10 Tage durchzuhalten, doch schließlich ging es und auch gewichtsmässig war es durchaus machbar. Mit etwas leichterem Equipment ist natürlich alles immer schöner, aber halt auch teurer. Und: es ist immer wieder schön, total verklärt die schönen Bilder anzuschauen..

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